Parodontologie · Zahnarztpraxis Dr. Elena Hartmann · Fürstenrieder Straße 239

Parodontitis-Behandlung in München: bei Zahnfleischbluten früh handeln, Zähne behalten

Blutet Ihr Zahnfleisch beim Putzen? Wirken Ihre Zähne länger als früher, oder haben Sie trotz Putzen Mundgeruch? Das sind die typischen Zeichen einer Parodontitis, oft „Parodontose“ genannt. Sie tut lange nicht weh, kostet aber unbehandelt Zähne. Die gute Nachricht: Sie lässt sich gut behandeln und dauerhaft in Schach halten, und die Behandlung ist für gesetzlich Versicherte Kassenleistung. Hier erfahren Sie, woran Sie Parodontitis erkennen, wie die Behandlung abläuft und was danach wichtig ist.

Dr. Elena Hartmann im Gespräch mit einer Patientin in der Zahnarztpraxis in München

Warnsignal

Zahnfleischbluten ist nie normal.

Behandlung

Kassenleistung, inklusive zwei Jahren Nachsorge.

Schmerzen

Reinigung unter örtlicher Betäubung, danach einige Tage empfindlich.

Ziel

Die Entzündung stoppen und die eigenen Zähne behalten.

Das Warnsignal

Zahnfleischbluten: harmlos oder Parodontitis?

Gesundes Zahnfleisch blutet nicht, auch nicht beim Zähneputzen oder bei der Zahnseide. Blutet es, ist es entzündet. Im frühen Stadium ist das eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis), die bei gründlicher Reinigung vollständig ausheilt. Greift die Entzündung auf den Knochen und die Haltefasern des Zahns über, spricht man von Parodontitis. Dann bilden sich Zahnfleischtaschen, und der Knochen baut sich ab. Ob bei Ihnen das eine oder das andere vorliegt, zeigt eine kurze, schmerzlose Untersuchung mit einer feinen Sonde.

Woran Sie eine Parodontitis erkennen

  • Zahnfleischbluten beim Putzen, bei Zahnseide oder von selbst
  • gerötetes, geschwollenes oder zurückgehendes Zahnfleisch, Zähne wirken länger
  • dauerhafter Mundgeruch oder unangenehmer Geschmack
  • empfindliche Zahnhälse
  • Eiter aus einer Zahnfleischtasche, ein „Pickel“ am Zahnfleisch
  • lockere Zähne oder Zähne, die sich verschieben, neue Lücken

Das Tückische: Parodontitis verläuft meist langsam und schmerzlos. Viele merken erst etwas, wenn Zähne wackeln. Deshalb lohnt sich der Blick auf das erste Zeichen, das Bluten.

Der häufigste Satz in unserer Praxis: „Ich hätte früher kommen sollen“

Niemand muss sich für Zahnfleischbluten schämen. Parodontitis ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen überhaupt: Laut Deutscher Gesellschaft für Parodontologie leiden in Deutschland rund zehn Millionen Menschen an einer schweren Form, und bei den 35- bis 44-Jährigen hat etwa jeder Zweite eine mittelschwere Parodontitis. Veranlagung, Rauchen, Diabetes und Stress spielen neben der Mundhygiene eine Rolle. Es geht nicht um Schuld, sondern darum, jetzt anzufangen.

Was ist Parodontitis, und was ist der Unterschied zur Parodontose?

Parodontitis ist eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparats, also von Zahnfleisch, Haltefasern und Kieferknochen. Auslöser sind Bakterien im Zahnbelag; die Entzündungsreaktion des Körpers baut nach und nach den Knochen ab, der die Zähne hält. „Parodontose“ ist der umgangssprachliche Name für dieselbe Erkrankung. Medizinisch korrekt ist „Parodontitis“, weil es sich um eine Entzündung handelt.

Warum Parodontitis nicht nur die Zähne betrifft

Eine Parodontitis ist eine chronische Entzündung im Körper. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie beschreibt Zusammenhänge mit Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen. Besonders eng ist die Verbindung zum Diabetes: Ein schlecht eingestellter Blutzucker verschlechtert die Parodontitis, und eine Parodontitis erschwert die Blutzuckereinstellung. Wenn Sie Diabetes haben oder rauchen, sagen Sie es uns, es ändert die Behandlungsplanung.

Ist Parodontitis heilbar?

Die Entzündung lässt sich stoppen und der Zustand deutlich verbessern, verlorener Knochen wächst aber nicht von selbst nach. Parodontitis ist deshalb eine Erkrankung, die man wie Bluthochdruck dauerhaft kontrolliert, nicht einmal „wegmacht“. Mit konsequenter Behandlung und Nachsorge können die meisten Patientinnen und Patienten ihre Zähne über Jahrzehnte behalten. Ohne Nachsorge kommt die Erkrankung zurück.

Schritt für Schritt

Wie läuft die Parodontitis-Behandlung ab?

Die Behandlung folgt seit Juli 2021 einem festen Weg, den die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen: Untersuchung und Diagnose, ein Aufklärungsgespräch und eine Anleitung zur Mundhygiene, die Reinigung der Zahnfleischtaschen unter örtlicher Betäubung, eine Kontrolle nach einigen Monaten, bei tiefen Taschen gegebenenfalls ein kleiner chirurgischer Eingriff, und anschließend zwei Jahre strukturierte Nachsorge.

01

Untersuchung und Diagnose

Mit einer feinen Sonde messen wir an jedem Zahn, wie tief die Zahnfleischtaschen sind und ob sie bluten. Dazu kommt ein Röntgenbild, das den Knochen zeigt. Daraus ergibt sich, wie weit die Parodontitis fortgeschritten ist (Stadium) und wie schnell sie voranschreitet (Grad). Diese Einstufung bestimmt später, wie oft Sie zur Nachsorge kommen. Behandlungsbedürftig ist eine Parodontitis ab Taschentiefen von 4 Millimetern. Die Behandlung beantragen wir für Sie bei Ihrer Krankenkasse.

02

Aufklärung und Mundhygiene-Anleitung

Bevor etwas gereinigt wird, sprechen wir über Ihre Risikofaktoren und zeigen Ihnen an Ihren eigenen Zähnen, wo sich Beläge bilden und wie Sie mit Zwischenraumbürsten in der richtigen Größe dorthin kommen. Dieser Schritt ist kein Vortrag, sondern die Grundlage: Ohne gute häusliche Pflege kann keine Behandlung dauerhaft wirken. Beide Gespräche sind Kassenleistung.

03

Reinigung der Zahnfleischtaschen (geschlossene Behandlung)

Unter örtlicher Betäubung werden die Wurzeloberflächen unterhalb des Zahnfleischs mit feinen Hand- und Ultraschallinstrumenten von Belägen und Zahnstein befreit. Das ist das Herzstück der Behandlung. Sie spüren Druck und Vibration, aber keinen Schmerz.

04

Kontrolle nach einigen Monaten

Drei bis sechs Monate später messen wir die Taschen erneut. Bei den meisten Patienten sind sie deutlich flacher und bluten nicht mehr. Einzelne Stellen, die noch tief sind, werden nachbehandelt.

05

Chirurgische Behandlung: nur wenn nötig

Bleiben Taschen von 6 Millimetern oder mehr bestehen, kann ein kleiner Eingriff sinnvoll sein, bei dem das Zahnfleisch unter Betäubung vorsichtig gelöst, die Wurzel unter Sicht gereinigt und das Zahnfleisch wieder vernäht wird. Das betrifft nur einen Teil der Patienten.

06

Nachsorge: zwei Jahre, die über den Erfolg entscheiden

Nach der Behandlung beginnt die unterstützende Parodontitistherapie (UPT): Je nach Grad Ihrer Erkrankung kommen Sie ein- bis dreimal im Jahr zu einem Termin, bei dem wir die Mundhygiene prüfen, alle Zähne reinigen, die Taschen messen und bei Bedarf einzelne Stellen nachreinigen. Diese Nachsorge ist zwei Jahre lang Kassenleistung. Danach sollte sie als regelmäßige Zahnreinigung weitergehen, denn die Bakterien kommen zurück, wenn man nachlässt.

Wie lange dauert eine Parodontitis-Behandlung?

Die eigentliche Reinigung der Zahnfleischtaschen ist in ein bis zwei Terminen erledigt, die Kontrolle folgt nach drei bis sechs Monaten, und die Nachsorge läuft über zwei Jahre mit ein bis drei Terminen pro Jahr. Insgesamt begleiten wir Sie also mindestens zweieinhalb Jahre, aber mit wenigen, planbaren Terminen.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

Typisch sind: ein Termin für Untersuchung und Antrag, ein Termin für Aufklärung und Mundhygiene-Anleitung, ein bis zwei Termine für die Reinigung, ein Kontrolltermin, dann zwei bis sechs Nachsorgetermine über zwei Jahre. Bei Bedarf kommt ein chirurgischer Termin dazu.

Die ehrliche Antwort

Ist die Parodontitis-Behandlung schmerzhaft?

Die Reinigung der Zahnfleischtaschen erfolgt unter örtlicher Betäubung und tut während der Behandlung nicht weh. In den Tagen danach können die Zahnhälse empfindlich auf Kalt und Warm reagieren, und das Zahnfleisch kann sich wund anfühlen. Das klingt meist innerhalb von ein bis zwei Wochen ab.

Welche Nachteile hat die Behandlung?

Drei Dinge sollten Sie vorher wissen. Erstens: Wenn die Entzündung abklingt, schwillt das Zahnfleisch ab und legt sich enger an. Dadurch können Zähne etwas länger wirken und Zahnhälse frei liegen. Das ist kein Schaden, sondern das gesunde Zahnfleisch, das sich zeigt. Zweitens: Empfindliche Zahnhälse sind in den ersten Wochen häufig und lassen sich mit Fluorid und spezieller Zahnpasta gut behandeln. Drittens: Die Behandlung wirkt nur mit Ihrer Mitarbeit, also mit täglicher Zwischenraumreinigung und den Nachsorgeterminen. Wer das nicht leisten möchte, sollte es offen sagen, dann planen wir anders.

Krank nach der Parodontitis-Behandlung?

Leichte Abgeschlagenheit oder ein Ziehen im Kiefer am Abend nach der Reinigung kommen vor, weil der Körper auf die Entfernung einer großen Menge Bakterien reagiert. Fieber, starke Schwellung oder zunehmende Schmerzen sind nicht normal, rufen Sie uns dann an. Wenn Sie eine Herzerkrankung haben, bei der Ihr Arzt vor Zahnbehandlungen ein Antibiotikum empfiehlt, sagen Sie es uns vorher.

Ist die Behandlung manchmal unnötig?

Nein, wenn Taschen von 4 Millimetern und mehr mit Blutung vorliegen, schreitet die Erkrankung ohne Behandlung fort. Hinterfragen dürfen Sie teure Zusatzangebote wie Laser, Keimtests oder spezielle Mundspülungen: Für die meisten davon ist laut unabhängigem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen nicht belegt, dass sie die Standardbehandlung verbessern. Wir bieten Ihnen nur an, was bei Ihnen medizinisch Sinn ergibt.

Dr. Elena Hartmann und ihre Assistentin bei der Behandlung einer Patientin in München

Transparent

Was kostet die Parodontitis-Behandlung, und zahlt die Krankenkasse?

Für gesetzlich Versicherte ist die systematische Parodontitis-Behandlung Kassenleistung ohne Eigenanteil: Untersuchung, Aufklärung, Mundhygiene-Anleitung, die Reinigung der Taschen, die Kontrolle, bei Bedarf der chirurgische Eingriff und zwei Jahre Nachsorge. Die Praxis beantragt die Behandlung vorher bei der Kasse. Privatversicherte rechnen nach der Gebührenordnung für Zahnärzte ab und bekommen die Behandlung je nach Tarif erstattet.

Was Sie selbst zahlen

Nicht von der Kasse übernommen werden die professionelle Zahnreinigung vor der Behandlung, Keimtests, Laserverfahren, örtlich eingebrachte Antibiotika und Verfahren zum Wiederaufbau von Knochen. Für die meisten dieser Zusatzleistungen ist der Nutzen wissenschaftlich nicht gesichert, deshalb empfehlen wir sie nicht pauschal. Die Zahnreinigung vor der Behandlung ist dagegen sinnvoll, weil sie die Ausgangslage verbessert; viele Kassen bezuschussen sie. Ihr Preis richtet sich nach dem Aufwand, Sie erfahren ihn vorher.

Voraussetzungen der Kasse

Die Kasse erwartet, dass Sie mitwirken: ausreichende Mundhygiene, möglichst Rauchstopp und bei Diabetes ein gut eingestellter Blutzucker. Das ist kein Hindernis, sondern Teil der Behandlung. Wir unterstützen Sie dabei. Nach den zwei Jahren Nachsorge zahlen Sie die weiteren Reinigungstermine selbst, so wie eine Zahnreinigung.

Zahnzusatzversicherung

Viele Zahnzusatzversicherungen übernehmen die Zahnreinigung und Zusatzleistungen rund um die Parodontitis-Behandlung. Prüfen Sie Ihren Tarif vor dem Termin.

Parodontitis selbst behandeln? Was zu Hause hilft und was nicht

Eine Parodontitis lässt sich nicht selbst behandeln, weil die Beläge in den Zahnfleischtaschen für Zahnbürste und Hausmittel unerreichbar sind. Zu Hause können Sie aber viel dafür tun, dass die Behandlung wirkt und die Erkrankung nicht zurückkommt.

  • Zweimal täglich putzen, am besten mit einer elektrischen Zahnbürste, ohne starken Druck.
  • Einmal täglich die Zahnzwischenräume reinigen, bei Parodontitis vor allem mit Zwischenraumbürsten in der passenden Größe. Wir zeigen Ihnen, welche.
  • Nicht aufhören, wenn es blutet. Das Bluten hört nach einigen Tagen gründlicher Reinigung auf.
  • Rauchstopp: Rauchen ist neben der Mundhygiene der stärkste beeinflussbare Risikofaktor und verschlechtert das Behandlungsergebnis deutlich.
  • Bei Diabetes: Blutzucker gemeinsam mit dem Hausarzt gut einstellen.
  • Spezielle Zahnpasten und Mundspülungen können die Reinigung ergänzen, aber nicht ersetzen. Ein Produkt, das Parodontitis „stoppt“, gibt es nicht.

Parodontitis in der Schwangerschaft, bei Diabetes und mit Implantaten

Zahnfleischbluten in der Schwangerschaft

Die Schwangerschaftshormone machen das Zahnfleisch anfälliger für Entzündungen, viele Schwangere bemerken erstmals Zahnfleischbluten. Das sollte nicht abgewartet werden, denn unbehandelte Zahnfleischerkrankungen werden mit einem höheren Risiko für Frühgeburten in Verbindung gebracht. Eine Kontrolle und Reinigung ist in der Schwangerschaft möglich und sinnvoll, am besten im zweiten Drittel.

Diabetes

Diabetes und Parodontitis verstärken sich gegenseitig. Wer Diabetes hat, sollte mindestens einmal im Jahr das Zahnfleisch untersuchen lassen. Umgekehrt verbessert eine behandelte Parodontitis oft die Blutzuckerwerte. Sagen Sie uns Ihre aktuellen Werte, wir stimmen die Behandlung darauf ab.

Implantate

Auch um Implantate kann sich das Gewebe entzünden (Periimplantitis). Wer eine Parodontitis hatte, hat ein höheres Risiko dafür. Deshalb gehört die Kontrolle der Implantate zu jedem Nachsorgetermin.

Ihre Zahnärztin in München-Laim

Parodontitis-Behandlung bei Dr. Elena Hartmann: ohne Vorwurf, mit Plan

  • Wir messen bei jeder Kontrolle das Zahnfleisch, damit Parodontitis früh auffällt und nicht erst bei lockeren Zähnen.
  • Kein erhobener Zeigefinger. Wir erklären, zeigen und begleiten.
  • Dieselbe Zahnärztin von der Diagnose bis zur Nachsorge, über die ganzen zwei Jahre und darüber hinaus.
  • Wir sagen Ihnen vorher, was die Kasse zahlt und welche Zusatzleistungen Sie nicht brauchen. Behandlung und Nachsorge macht ausschließlich speziell ausgebildetes Fachpersonal oder Dr. Hartmann selbst, keine angelernte Kraft.
  • Beratung auf Deutsch, Englisch oder Russisch.
Portrait von Dr. Elena Hartmann, Zahnärztin in München

Parodontitis-Behandlung in München-Laim, Hadern und Sendling-Westpark

Unsere Praxis liegt an der Fürstenrieder Straße 239, an der Grenze von Laim, Hadern und Sendling-Westpark. Mit der U6 bis „Holzapfelkreuth“ oder dem Bus 268 bis „Waldfriedhof“ sind Sie in wenigen Minuten da, Parkplätze gibt es direkt vor der Praxis. Der Eingang liegt im Hof hinter der Sparkasse, die genaue Wegbeschreibung finden Sie auf der Kontaktseite.

Häufige Fragen zur Parodontitis-Behandlung

Von einer leichten Parodontitis spricht man, wenn die Taschen erst wenig vertieft sind und kaum Knochen verloren ging. Gerade dann lohnt sich die Behandlung am meisten, weil sich der Zustand fast vollständig stabilisieren lässt. Ab 4 Millimetern Taschentiefe ist sie Kassenleistung.

Parodontitis ist mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes verbunden, beides Erkrankungen, die die Lebenserwartung beeinflussen. Ob die Parodontitis selbst Ursache ist oder gemeinsame Risikofaktoren dahinterstehen, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. Sicher ist: Eine chronische Entzündung im Mund zu beseitigen, entlastet den Körper. Grund zur Panik ist die Diagnose nicht, Grund zum Handeln schon.

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie bietet mit der Universität Greifswald einen Selbsttest mit sieben Fragen an (selbsttest.dgparo.de). Er ersetzt keine Untersuchung, gibt aber einen ersten Hinweis, ob Sie zur Kontrolle kommen sollten.

Teilweise ja. Wenn die Entzündung abklingt, festigt sich das Gewebe oft wieder etwas. Stark gelockerte Zähne können zusätzlich mit den Nachbarzähnen verbunden (geschient) werden. Verlorener Knochen wächst aber nicht von selbst nach, deshalb gilt: je früher, desto besser.

Zahnpasten mit bestimmten Wirkstoffen können die Entzündung am Zahnfleischrand lindern und die häusliche Pflege unterstützen. Die Beläge in den Taschen erreichen sie nicht. Keine Zahnpasta ersetzt die Behandlung. Welche Pasta und Bürste zu Ihnen passt, besprechen wir bei der Mundhygiene-Anleitung.

Zahnfleischbluten abklären lassen

Ein kurzer Termin zeigt, ob Ihr Zahnfleisch gesund ist oder eine Behandlung braucht. Je früher, desto einfacher. Termin online über Doctolib oder telefonisch unter 089 712 503. Sie können die Untersuchung auch mit Ihrer nächsten Kontrolle verbinden.