Ästhetische Zahnmedizin · Zahnarztpraxis Dr. Elena Hartmann · Fürstenrieder Straße 239

Veneers in München: für ein gleichmäßiges Lächeln, das zu Ihnen passt

Vielleicht lächeln Sie auf Fotos mit geschlossenen Lippen. Vielleicht stört Sie ein abgebrochener Zahn, eine Lücke oder eine Verfärbung, die keine Zahnreinigung wegbekommt. Veneers können das ändern. Sie sind aber ein Eingriff, der gut überlegt sein will. Deshalb erklären wir Ihnen hier offen, was Veneers können, was sie kosten, wie viel vom Zahn dafür abgetragen wird und wann eine schonendere Lösung besser zu Ihnen passt.

Dr. Elena Hartmann und ihre Assistentin besprechen mit einer Patientin das Ergebnis vor dem Spiegel

Was

Hauchdünne Schalen aus Keramik, oft nur etwa 0,5 mm stark.

Abtrag

Meist weniger als 1 mm Zahnschmelz, manchmal gar keiner.

Haltbarkeit

In der Regel 10 bis 15 Jahre, oft länger.

Kosten

Individuell nach Anzahl, Material und Aufwand, vorab im schriftlichen Kostenplan.

Kurz erklärt

Was sind Veneers?

Veneers sind hauchdünne Verblendschalen, meist aus Keramik, die auf die Vorderseite von Zähnen geklebt werden. Sie verändern Farbe, Form und Länge eines Zahns und können kleine Lücken oder leichte Fehlstellungen optisch ausgleichen. Im Unterschied zu einer Krone bedeckt ein Veneer nur die sichtbare Vorderfläche, deshalb bleibt deutlich mehr eigene Zahnsubstanz erhalten.

Wann Veneers sinnvoll sein können

  • Verfärbungen, die sich durch Zahnreinigung und Bleaching nicht ausreichend aufhellen lassen
  • abgebrochene Ecken und Kanten an Frontzähnen
  • Zähne, die zu kurz, zu klein oder ungleichmäßig geformt sind
  • kleine Lücken zwischen den Schneidezähnen
  • leichte Fehlstellungen, wenn eine Zahnspange nicht infrage kommt
  • abgenutzte oder beschädigte Schmelzoberflächen

Veneer oder Krone: der wichtige Unterschied

Eine Krone umschließt den ganzen Zahn. Dafür muss der Zahn rundherum beschliffen werden, und zwar deutlich mehr als für ein Veneer. Ein Veneer sitzt nur auf der Vorderseite. Für einen gesunden Zahn, der nur schöner aussehen soll, ist eine Krone deshalb fast nie die richtige Wahl. Diesen Unterschied sollten Sie kennen, bevor Sie Angebote vergleichen, besonders bei sehr günstigen Paketen im Ausland (mehr dazu unten).

Die Frage, die fast alle stellen

Müssen für Veneers die Zähne abgeschliffen werden?

Bei klassischen Keramik-Veneers wird der Zahnschmelz an der Vorderseite in der Regel um weniger als einen Millimeter abgetragen, oft nur um einige Zehntelmillimeter. Bei sogenannten Non-Prep-Veneers wird gar nicht oder kaum geschliffen. Wie viel nötig ist, hängt davon ab, was verändert werden soll: Soll ein dunkler Zahn deutlich heller werden oder ein vorstehender Zahn zurücktreten, braucht das Veneer mehr Platz.

Das Wichtigste dazu ehrlich gesagt: Abgetragener Zahnschmelz wächst nicht nach. Ein Zahn, der für ein Veneer vorbereitet wurde, braucht auch in Zukunft eine Versorgung. Wenn das Veneer nach vielen Jahren erneuert werden muss, geht beim Austausch meist erneut etwas Substanz verloren. Diese Entscheidung treffen Sie also nicht für die nächsten Jahre, sondern für den Zahn.

Was das für Ihre Entscheidung bedeutet

Deshalb gilt bei uns: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Wenn sich Ihr Wunsch auch ohne Abtrag erfüllen lässt, etwa mit Bleaching, mit Komposit oder einer unsichtbaren Zahnspange, sagen wir Ihnen das zuerst. Und bevor irgendetwas geschliffen wird, können Sie das geplante Ergebnis als Probe im eigenen Mund sehen (siehe Ablauf).

Non-Prep-Veneers: Wann es ohne Schleifen geht

Non-Prep-Veneers sind besonders dünn und werden ohne oder fast ohne Abtrag aufgeklebt. Das funktioniert vor allem bei kleinen oder zurückstehenden Zähnen und bei Lücken, also wenn Zahn „dazukommen“ soll. Bei stark verfärbten oder vorstehenden Zähnen stoßen sie an Grenzen: Weil sie so dünn sind, können dunkle Verfärbungen durchscheinen, und auf einem bereits vorstehenden Zahn würde das Veneer zusätzlich auftragen.

Was Patientinnen und Patienten vor Veneers am meisten beschäftigt

„Sieht man, dass das nicht meine Zähne sind?“

Gut gemachte Veneers sieht man nicht als Veneers. Keramik ist lichtdurchlässig wie Zahnschmelz, und Farbe, Form und Oberfläche werden individuell im Dentallabor angefertigt. Künstlich wirken Veneers meist dann, wenn sie zu weiß, zu gleichförmig oder zu dick gewählt werden. Wir planen deshalb mit Ihnen gemeinsam eine Form und Farbe, die zu Ihrem Gesicht, Ihrem Alter und Ihrem Hautton passt, und nicht das hellste Weiß der Farbskala.

„Tut das weh?“

Das Vorbereiten der Zähne erfolgt bei Bedarf mit örtlicher Betäubung, das Aufkleben ist in der Regel schmerzfrei. Nach dem Einsetzen können die Zähne einige Tage empfindlicher auf Kälte oder Wärme reagieren. Wenn Sie grundsätzlich Angst vor dem Zahnarzt haben, sagen Sie es uns. Wir gehen in Ihrem Tempo vor, und Sie können jederzeit mit einem Handzeichen unterbrechen.

„Was ist, wenn es mir hinterher nicht gefällt?“

Genau dafür gibt es die Probephase. Bevor die endgültigen Veneers gefertigt werden, tragen Sie eine provisorische Version und können Form und Länge im Alltag, vor dem Spiegel und mit Ihrer Familie beurteilen. Erst wenn Sie zufrieden sind, geht der Auftrag ins Labor.

„Können Zähne unter Veneers faulen?“

Ja, Karies kann am Rand eines Veneers entstehen, so wie am Rand jeder Füllung oder Krone. In einer systematischen Übersichtsarbeit von 2021 waren nach zehn Jahren aber über 99 Prozent der Veneers frei von solcher Sekundärkaries. Entscheidend sind gründliches Putzen, Zahnseide und regelmäßige Kontrollen. Der Zahn unter dem Veneer bleibt Ihr eigener Zahn und braucht dieselbe Pflege.

Wie lange halten Veneers?

Keramik-Veneers halten in der Regel zehn bis 15 Jahre, oft länger. Eine systematische Übersichtsarbeit (Alenezi et al., 2021) errechnete für Keramik-Veneers eine Überlebensrate von 95,5 Prozent nach zehn Jahren. In einer Langzeitstudie aus Australien (Layton und Walton, 2012) waren nach 20 Jahren noch 91 Prozent der Veneers intakt.

Die häufigsten Probleme sind Brüche und gelöste Veneers, und beide treten am ehesten in den ersten Jahren auf. Wer nachts mit den Zähnen knirscht oder presst, hat ein deutlich höheres Risiko. Das sollten wir vorher wissen, denn dann gehört eine Schiene für die Nacht zum Plan.

Was Sie selbst tun können

  • normal putzen, mit nicht zu harter Bürste, und täglich die Zahnzwischenräume reinigen
  • ein- bis zweimal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung
  • nicht auf Stifte, Fingernägel oder Flaschendeckel beißen
  • bei Kontaktsportarten einen Mundschutz tragen
  • regelmäßig zur Kontrolle kommen, damit kleine Randprobleme früh auffallen

Verfärben sich Veneers?

Die Keramik selbst ist farbstabil. Mit den Jahren können sich aber die Klebefugen am Rand leicht verfärben, besonders bei viel Kaffee, Tee, Rotwein oder Rauchen. Das lässt sich oft durch Politur verbessern.

Praxisräume der Zahnarztpraxis Dr. Elena Hartmann in München

Keramik, Non-Prep oder Komposit

Welche Veneers gibt es, und welche passen zu Ihnen?

Es gibt drei Hauptvarianten. Klassische Keramik-Veneers werden im Labor gefertigt und halten am längsten. Non-Prep-Veneers sind besonders dünn und kommen ohne Schleifen aus, eignen sich aber nicht für jeden Zahn. Komposit-Veneers werden direkt im Mund aus zahnfarbenem Kunststoff modelliert, sind günstiger und ohne Abtrag möglich, halten aber nicht so lange wie Keramik.

Keramik-Veneers

  • Material
    Vollkeramik, im Labor gefertigt
  • Abtrag am Zahn
    meist unter 1 mm
  • Termine
    meist 2 bis 3
  • Haltbarkeit
    häufig 10 bis 15 Jahre und mehr
  • Rückgängig machbar
    nein
  • Kosten
    höher, Laborfertigung

Non-Prep-Veneers

  • Material
    sehr dünne Keramik
  • Abtrag am Zahn
    keiner oder minimal
  • Termine
    meist 2
  • Haltbarkeit
    kürzer als klassische Veneers
  • Rückgängig machbar
    eingeschränkt
  • Kosten
    ähnlich wie Keramik

Komposit-Veneers

  • Material
    zahnfarbener Kunststoff, direkt im Mund
  • Abtrag am Zahn
    keiner oder minimal
  • Termine
    oft 1
  • Haltbarkeit
    kürzer als Keramik, aber reparierbar
  • Rückgängig machbar
    ja, wenn nicht geschliffen wurde
  • Kosten
    deutlich günstiger

Komposit-Veneers: die umkehrbare Variante

Komposit ist dasselbe zahnfarbene Material, aus dem auch Füllungen bestehen. Es wird Schicht für Schicht direkt auf den Zahn modelliert, meist in einer Sitzung. Der Vorteil: Wenn der Zahn nicht beschliffen wurde, lässt sich das wieder entfernen, und kleine Schäden können repariert werden. Der Nachteil: Komposit hält nicht so lange wie Keramik. Für junge Menschen, für den Ausgleich einer kleinen Lücke oder als Test, ob einem die neue Form gefällt, ist Komposit oft der klügere erste Schritt.

Brauche ich überhaupt Veneers? Diese Alternativen sollten Sie kennen

Oft nicht. Geht es nur um die Farbe, reicht häufig ein Bleaching. Stehen gesunde Zähne schief, ist eine Zahnspange oder Aligner-Behandlung die schonendere Lösung, weil sie keinen Zahnschmelz kostet. Für einzelne abgebrochene Ecken genügt oft eine Kompositfüllung. Veneers lohnen sich vor allem dann, wenn mehrere Probleme zusammenkommen, etwa Farbe und Form, oder wenn ein Zahn so beschädigt ist, dass er ohnehin versorgt werden muss.

Wir prüfen alle diese Wege mit Ihnen, bevor wir über Veneers sprechen.

Zähne sind gelblich oder verfärbt, sonst in Ordnung

Professionelle Zahnreinigung, dann Bleaching

Gesunde Zähne stehen schief oder eng

Kieferorthopädische Beratung (Zahnspange, Aligner)

Eine Ecke ist abgebrochen

Kompositfüllung

Kleine Lücke zwischen den Schneidezähnen

Komposit-Aufbau oder Non-Prep-Veneer

Verfärbung, die kein Bleaching löst, plus Formwunsch

Keramik-Veneers

Zahn ist stark zerstört oder wurzelbehandelt und brüchig

Krone statt Veneer

Für wen Veneers nicht geeignet sind

Veneers setzen gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch voraus. Nicht oder nur eingeschränkt geeignet sind sie bei unbehandelter Karies oder Parodontitis, bei starkem Zähneknirschen ohne Schiene, bei stark zerstörten Zähnen und bei ausgeprägten Fehlstellungen, die eine Zahnspange besser löst.

  • Karies und Zahnfleischentzündung werden vorher behandelt.
  • Bei Knirschen und Pressen ist eine Schiene Voraussetzung, sonst steigt das Bruchrisiko deutlich.
  • Veneers haften am sichersten auf Zahnschmelz. Ist schon viel Schmelz abgenutzt, kann eine andere Versorgung besser sein.
  • Gewohnheiten wie Nägelkauen oder Kontaktsport ohne Mundschutz gefährden die dünne Keramik.
  • Bei Jugendlichen prüfen wir zuerst die schonenden Wege.
Portrait von Dr. Elena Hartmann, Zahnärztin in München

Schritt für Schritt

Wie läuft eine Behandlung mit Veneers bei uns ab?

Eine Behandlung mit Keramik-Veneers braucht meist zwei bis drei Termine über einige Wochen: Beratung und Planung, Vorbereitung der Zähne mit Abdruck oder Scan und einem Provisorium, und schließlich das Einkleben der fertigen Veneers aus dem Dentallabor.

01

Beratung, Untersuchung und Wunschgespräch

Wir hören zuerst zu: Was stört Sie, was wünschen Sie sich? Dann untersucht Dr. Hartmann Zähne, Zahnfleisch und Biss, auch auf Knirschspuren. Sie erfahren, ob Veneers bei Ihnen sinnvoll sind, welche Alternativen es gibt und was die Behandlung kosten würde. Auf Wunsch auf Deutsch, Englisch oder Russisch.

02

Planung und Probe

Anhand von Fotos und einem Modell Ihrer Zähne wird das Ergebnis geplant. Mit einer Probeversorgung aus Kunststoff können Sie die neue Form im eigenen Mund sehen, bevor etwas endgültig verändert wird.

03

Vorbereitung, Abdruck und Provisorium

Falls nötig, wird der Zahnschmelz an der Vorderseite dünn abgetragen, bei Bedarf unter örtlicher Betäubung. Dann folgt ein Abdruck oder digitaler Scan. Bis die Veneers fertig sind, schützen provisorische Schalen die Zähne.

04

Anfertigung im Dentallabor

Ein zahntechnisches Labor fertigt jedes Veneer einzeln nach Farbe und Form an.

05

Einkleben und Kontrolle

Die Veneers werden anprobiert, und erst wenn Sie zufrieden sind, werden sie mit einem speziellen Kleber fest mit dem Zahn verbunden. Danach prüfen wir den Biss und polieren die Ränder. Bei einem Kontrolltermin einige Wochen später sehen wir, ob alles gut sitzt.

Transparent

Was kosten Veneers in München?

Der Preis für Veneers richtet sich nach der Anzahl der Zähne, dem Material, dem Aufwand der Planung und der individuellen Anfertigung im Dentallabor. Komposit-Veneers sind deutlich günstiger als Keramik. Einen Pauschalpreis gibt es deshalb nicht; den genauen Betrag für Ihre Situation erhalten Sie vorab schriftlich in Ihrem Kostenplan. Geplant und eingesetzt werden Veneers bei uns ausschließlich von speziell dafür ausgebildetem Fachpersonal oder Dr. Hartmann selbst.

Wovon der Preis abhängt

  • Anzahl der Zähne: Häufig werden mehrere Frontzähne versorgt, damit das Lächeln einheitlich wirkt. Manchmal genügen aber ein oder zwei.
  • Material und Variante: Keramik, Non-Prep oder Komposit.
  • Laborkosten: Ein großer Teil des Preises entfällt auf die individuelle Anfertigung.
  • Vorbehandlung: Karies, Zahnfleisch, Zahnreinigung, eventuell Bleaching der Nachbarzähne.
  • Planung und Probe: Fotos, Modelle, Probeversorgung.
  • Schutz: eventuell eine Schiene für die Nacht.

Veneers werden nach der Gebührenordnung für Zahnärzte privat berechnet. Vor Beginn erhalten Sie einen schriftlichen Kostenplan, mit dem Sie auch Ihre Versicherung fragen können.

Zahlt die Krankenkasse Veneers?

Wenn Veneers nur der Optik dienen, nein. Dann zahlen gesetzlich Versicherte die Behandlung vollständig selbst. Ersetzt ein Veneer aus medizinischen Gründen eine Teilkrone, etwa nach einem Unfall oder bei einem Defekt, gibt es den Festzuschuss der Krankenkasse für eine Teilkrone. Zahnzusatzversicherungen übernehmen rein ästhetische Veneers meist nicht. Fragen Sie mit dem Kostenplan vorher nach.

Veneers in der Türkei: Worauf Sie achten sollten

Angebote im Ausland klingen oft deutlich günstiger. Ob sich das rechnet, hängt davon ab, was tatsächlich gemacht wird. Unter dem Stichwort „Turkey Teeth“ berichteten internationale Medien über Fälle, in denen gesunde Zähne nicht mit Veneers, sondern mit Vollkronen versorgt und dafür stark beschliffen wurden. Die britische Zahnärztevereinigung warnt vor den Risiken billiger Behandlungen im Ausland, etwa schlecht sitzendem Zahnersatz und Entzündungen. Korrekturen danach sind oft aufwendig und teuer.

Wenn Sie ein Angebot vergleichen, fragen Sie: Sind es Veneers oder Kronen? Wie viel Zahn wird abgetragen? Wer übernimmt die Nachsorge, wenn etwas bricht oder sich löst? Gerne schauen wir uns ein solches Angebot mit Ihnen an und sagen Ihnen, was es für Ihre Zähne bedeutet.

Ihre Zahnärztin in München-Laim

Veneers bei Dr. Elena Hartmann: erst beraten, dann entscheiden

  • Wir prüfen zuerst die schonenden Wege. Veneers empfehlen wir nur, wenn sie für Sie wirklich die beste Lösung sind.
  • So wenig Abtrag wie möglich, und vorab sehen Sie das geplante Ergebnis.
  • Ein natürliches Ergebnis, das zu Ihrem Gesicht passt, statt der hellsten Farbe aus dem Katalog.
  • Ein schriftlicher Kostenplan vor Beginn, der sich nach Ihrem Aufwand richtet, ohne Überraschungen. Ausschließlich speziell ausgebildetes Fachpersonal oder Dr. Hartmann selbst, keine angelernte Kraft.
  • Eine feste Ansprechpartnerin von der Beratung bis zur Nachkontrolle.
  • Beratung auf Deutsch, Englisch oder Russisch.
Dr. Elena Hartmann im Gespräch mit einer Patientin, daneben ihre Assistentin

Veneers in München-Laim, Hadern und Sendling-Westpark

Unsere Praxis liegt an der Fürstenrieder Straße 239, an der Grenze von Laim, Hadern und Sendling-Westpark. Mit der U6 bis „Holzapfelkreuth“ oder dem Bus 268 bis „Waldfriedhof“ sind Sie in wenigen Minuten da, Parkplätze gibt es direkt vor der Praxis. Der Eingang liegt im Hof hinter der Sparkasse, die genaue Wegbeschreibung finden Sie auf der Kontaktseite.

Häufige Fragen zu Veneers

Bei der richtigen Indikation viel: Keramik-Veneers sind gut untersucht und halten in Studien lange. Kritisch sehen viele Zahnärztinnen und Zahnärzte Veneers dann, wenn gesunde Zähne nur für ein strahlenderes Weiß beschliffen werden, das auch ein Bleaching erreicht hätte, oder wenn statt Veneers Kronen gesetzt werden.

Sie bleiben lebendige, eigene Zähne mit Nerv und Wurzel. Das Veneer schützt die Vorderseite, der Rest des Zahns braucht dieselbe Pflege wie vorher. Wichtig: Ein beschliffener Zahn kommt nicht mehr ohne Versorgung aus.

Ja. Das ist oft sinnvoll, etwa bei einem einzelnen abgebrochenen oder verfärbten Zahn. Die Herausforderung ist, Farbe und Form genau an die Nachbarzähne anzupassen. Wer zusätzlich hellere Zähne möchte, sollte vorher bleichen, denn Veneers lassen sich später nicht mehr aufhellen.

Keramik-Veneers sind fest mit dem Zahn verklebt und werden bei einem Austausch abgeschliffen. Wurde der Zahn vorher präpariert, braucht er danach wieder eine Versorgung. Komposit-Veneers auf unbeschliffenen Zähnen lassen sich dagegen wieder entfernen.

Ja. Sie können abbeißen und kauen wie vorher. Vermeiden sollten Sie nur, sehr Hartes direkt mit den Frontzähnen aufzubeißen, etwa Nussschalen, Knochen oder Eis.

Beratungstermin für Veneers in München

Sie überlegen, ob Veneers für Sie infrage kommen? Im Beratungsgespräch klären wir, was bei Ihnen möglich ist, welche schonenden Alternativen es gibt und was es kosten würde. Sie entscheiden danach in Ruhe, ohne Druck. Termin online über Doctolib oder telefonisch unter 089 712 503.