Prothetik · Zahnarztpraxis Dr. Elena Hartmann · Fürstenrieder Straße 239

Zahnersatz in München: Kronen, Brücken und Prothesen, die zu Ihnen passen

Ein stark beschädigter Zahn, eine Lücke nach dem Ziehen oder mehrere fehlende Zähne: Zahnersatz gibt Ihnen das Kauen, das Sprechen und das unbefangene Lächeln zurück. Welche Lösung die richtige ist, hängt von Ihrem Gebiss, Ihren Wünschen und Ihrem Budget ab. Wir erklären Ihnen hier alle Wege, auch die, die wir nicht selbst anbieten, und rechnen Ihnen vor, was die Krankenkasse übernimmt.

Dr. Elena Hartmann und ihre Assistentin besprechen mit einer Patientin das Ergebnis vor dem Spiegel

Krone

Rettet einen stark beschädigten Zahn, hält meist 10 bis 15 Jahre.

Brücke

Schließt eine Lücke fest, ohne Operation.

Prothese

Ersetzt mehrere oder alle Zähne, herausnehmbar.

Kasse

Festzuschuss 60 bis 75 Prozent der Regelversorgung, im Härtefall 100 Prozent.

Welche Lösung passt?

Welche Arten von Zahnersatz gibt es?

Es gibt festsitzenden Zahnersatz, der dauerhaft im Mund bleibt (Kronen, Brücken und Kronen auf Implantaten), und herausnehmbaren Zahnersatz (Teilprothesen und Vollprothesen), der zum Reinigen herausgenommen wird. Welche Lösung infrage kommt, hängt davon ab, wie viele Zähne fehlen, wie gesund die Nachbarzähne und der Kieferknochen sind, und was Sie sich leisten möchten.

Diese Übersicht ersetzt keine Untersuchung. Sie zeigt aber, dass es fast immer mehr als einen Weg gibt, und dass der teuerste nicht automatisch der beste ist.

Ein Zahn ist stark beschädigt, Wurzel gesund

Mögliche Lösungen: Teilkrone oder Krone. Was wir beachten: so viel eigener Zahn erhalten wie möglich.

Ein Zahn fehlt, Nachbarzähne vorhanden

Mögliche Lösungen: Brücke oder Implantat mit Krone. Was wir beachten: Zustand der Nachbarzähne, Knochen, Kosten.

Mehrere Zähne fehlen, Restzähne vorhanden

Mögliche Lösungen: Brücke, Teilprothese oder Implantate. Was wir beachten: Zahl und Stabilität der Pfeilerzähne.

Alle Zähne eines Kiefers fehlen

Mögliche Lösungen: Vollprothese oder Prothese auf Implantaten. Was wir beachten: Halt, Komfort, Budget.

Zahn nach Wurzelbehandlung

Mögliche Lösungen: Krone oder Teilkrone. Was wir beachten: Schutz vor Bruch.

Was Sie sich vorher ehrlich fragen sollten

Wie wichtig ist Ihnen, dass nichts herausnehmbar ist? Möchten Sie eine Operation vermeiden? Wie viel Eigenanteil ist für Sie tragbar? Und: Wie gut können Sie den Zahnersatz zu Hause pflegen? Es gibt keine falschen Antworten, aber sie bestimmen, welche Lösung Sie lange glücklich macht.

Zahnkrone

Zahnkrone: wenn eine Füllung nicht mehr reicht

Eine Zahnkrone ist eine im Labor gefertigte Kappe, die einen stark beschädigten Zahn vollständig umschließt und ihm Form, Funktion und Stabilität zurückgibt. Sie ist nötig, wenn durch Karies, einen Bruch oder eine Wurzelbehandlung so viel Zahnsubstanz fehlt, dass eine Füllung nicht mehr hält. Eine Teilkrone ersetzt nur den zerstörten Teil und schont mehr eigene Zahnsubstanz.

Wie läuft die Versorgung mit einer Krone ab?

In der ersten Sitzung wird der Zahn unter örtlicher Betäubung rundherum beschliffen, damit die Krone Platz hat. Dann folgt ein Abdruck oder digitaler Scan, und Sie bekommen ein Provisorium aus Kunststoff. Das Dentallabor fertigt die Krone individuell in Form und Farbe. Nach ein bis zwei Wochen wird sie anprobiert und dauerhaft befestigt. Meist sind es zwei Termine.

Welche Materialien gibt es?

Metallkronen (die Regelversorgung der Kasse im Seitenzahnbereich) sind sehr haltbar, aber sichtbar. Metallkeramik-Kronen haben ein Metallgerüst mit zahnfarbener Verblendung. Vollkeramik-Kronen aus Zirkonoxid oder Lithiumdisilikat sind metallfrei und optisch kaum vom eigenen Zahn zu unterscheiden. Die zahnärztliche Leitlinie zu vollkeramischen Kronen beschreibt für Lithiumdisilikat-Kronen im Seitenzahnbereich Überlebensraten von rund 96 Prozent nach zehn Jahren. Welches Material zu Ihrem Zahn und Ihrem Budget passt, besprechen wir anhand des Befunds.

Wie lange hält eine Zahnkrone?

Eine Zahnkrone hält in der Regel 10 bis 15 Jahre, oft länger. Entscheidend sind die Pflege des Kronenrands, denn dort kann Karies entstehen, und ob Sie nachts knirschen. Wer knirscht, sollte eine Schiene tragen, sonst kann Keramik absplittern.

Schmerzen nach einer Krone?

Nach dem Beschleifen kann der Zahn einige Tage bis wenige Wochen empfindlich auf Kalt und Warm reagieren. Das ist normal und klingt ab. Schmerzen beim Zubeißen auf die neue Krone bedeuten meist, dass sie minimal zu hoch ist, das korrigieren wir in wenigen Minuten. Anhaltende Schmerzen gehören abgeklärt, bitte warten Sie damit nicht.

Zahnbrücke

Zahnbrücke: eine Lücke fest schließen, ohne Operation

Eine Zahnbrücke ersetzt einen oder mehrere fehlende Zähne, indem sie an den Nachbarzähnen (Pfeilerzähnen) befestigt wird. Dafür werden die Pfeilerzähne beschliffen und überkront, dazwischen hängt das Brückenglied. Sie sitzt fest, braucht keinen chirurgischen Eingriff und ist in der Regel Kassen-Regelversorgung bei kleineren Lücken.

Vorteile und Nachteile einer Brücke

Vorteile: fest, keine Operation, schnell, von der Kasse bezuschusst, bewährt über Jahrzehnte. Nachteile: Die Nachbarzähne müssen beschliffen werden, auch wenn sie gesund sind; sie tragen danach mehr Last; und der Kieferknochen unter der Lücke bildet sich mit den Jahren zurück, weil er nicht mehr belastet wird. Wenn die Nachbarzähne ohnehin Kronen brauchen, ist die Brücke oft die beste Lösung. Sind sie völlig gesund, lohnt sich der Vergleich mit einem Implantat.

Wie lange hält eine Brücke?

Brücken halten typischerweise 10 bis 15 Jahre, bei guter Pflege auch länger. Wichtig ist die tägliche Reinigung unter dem Brückenglied mit Zahnseide mit verstärktem Ende oder einer Zwischenraumbürste. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

Was ist eine Klebebrücke?

Für eine einzelne Lücke im Frontzahnbereich gibt es die Klebebrücke (Adhäsivbrücke): Der Ersatzzahn wird mit einem dünnen Flügel auf der Rückseite eines Nachbarzahns festgeklebt, ohne ihn zu beschleifen. Die Leitlinie zu Vollkeramik nennt für einflügelige Klebebrücken im Frontzahnbereich Überlebensraten über 94 Prozent nach zehn Jahren. Für junge Patienten, bei denen ein Implantat noch nicht möglich ist, ist das oft die schonendste Lösung.

Praxisräume der Zahnarztpraxis Dr. Elena Hartmann in München

Herausnehmbarer Zahnersatz

Zahnprothese: wenn mehrere oder alle Zähne fehlen

Eine Teilprothese ersetzt mehrere fehlende Zähne und wird mit Klammern oder Teleskopkronen an den verbliebenen Zähnen gehalten. Eine Vollprothese ersetzt alle Zähne eines Kiefers und hält durch Passform und Unterdruck. Beide werden zum Reinigen herausgenommen. Mit Implantaten als Anker lässt sich eine Prothese deutlich fester verankern.

„Ein Gebiss? Bin ich dafür nicht zu jung?“

Viele Patientinnen und Patienten scheuen das Wort Prothese. Dabei ist moderner herausnehmbarer Zahnersatz unauffällig, gut verträglich und oft die vernünftigste Lösung, wenn viele Zähne fehlen und ein festsitzender Ersatz zu aufwendig oder zu teuer wäre. Eine gut gemachte Teilprothese mit Teleskopkronen sieht man nicht. Und eine Prothese ist keine Endstation: Sie lässt sich später mit Implantaten stabilisieren, wenn Sie das möchten.

Welche Prothesenarten gibt es?

  • Klammerprothese (Modellgussprothese): Metallgerüst mit Klammern an den Restzähnen. Regelversorgung der Kasse, robust, Klammern können im Frontbereich sichtbar sein.
  • Teleskopprothese: Die Restzähne bekommen Innenkronen, auf die die Prothese mit passenden Außenkronen aufgesteckt wird. Unsichtbarer Halt, sehr fest, höherer Eigenanteil.
  • Vollprothese: Kunststoffbasis mit Kunststoffzähnen für den zahnlosen Kiefer. Im Oberkiefer hält sie meist gut, im Unterkiefer ist der Halt schwieriger.

Wie gewöhne ich mich an eine Prothese?

Die ersten Tage sind ungewohnt: mehr Speichel, leicht veränderte Aussprache, Druckstellen. Das ist normal und bessert sich. Druckstellen bitte nicht aushalten, sondern zu uns kommen, wir beschleifen die Prothese an der Stelle in wenigen Minuten. Lesen Sie in den ersten Tagen laut, essen Sie weiche Kost in kleinen Stücken und kauen Sie beidseitig.

Wie pflege ich meine Prothese?

Nach jeder Mahlzeit abspülen, einmal täglich mit einer Prothesenbürste und milder Seife oder Prothesenreiniger reinigen, nachts herausnehmen, damit das Zahnfleisch sich erholt. Keine normale Zahnpasta, sie ist zu abrasiv. Die verbliebenen eigenen Zähne und das Zahnfleisch brauchen weiterhin Pflege. Einmal im Jahr prüfen wir Passform und Biss, denn der Kiefer verändert sich und die Prothese muss gelegentlich unterfüttert werden.

Schlecht sitzender Zahnersatz: Woran erkenne ich das?

Druckstellen, die nicht abheilen, wiederkehrende Entzündungen, eine Prothese, die beim Sprechen oder Lachen wackelt, Schmerzen im Kiefergelenk oder das Gefühl, nicht richtig zubeißen zu können. Das sind keine Dinge, die man hinnehmen muss. Oft reicht eine Unterfütterung oder eine kleine Korrektur.

Die Option, die alle kennen

Implantat oder Brücke: Was ist besser?

Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus Titan oder Keramik, die in den Kieferknochen gesetzt wird und eine Krone trägt. Sein Vorteil: Die Nachbarzähne bleiben unberührt, und der Knochen wird weiter belastet. Seine Nachteile: ein chirurgischer Eingriff, mehrere Monate Einheilzeit, höhere Kosten als Privatleistung und das Risiko einer Entzündung um das Implantat (Periimplantitis). Eine Brücke ist schneller, günstiger und ohne Operation, kostet aber die Nachbarzähne Substanz. Welche Lösung besser ist, hängt vom Zustand der Nachbarzähne, vom Knochen, von Ihrer Gesundheit und Ihrem Budget ab.

Ganz offen: Implantate setzen wir nicht selbst

Wenn ein Implantat für Sie die beste Lösung ist, sagen wir Ihnen das, planen es mit Ihnen und arbeiten mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen der Oralchirurgie zusammen, die das Implantat setzen. Die Krone oder Prothese auf dem Implantat planen und versorgen wir anschließend wieder bei uns. So bleibt Dr. Hartmann Ihre Ansprechpartnerin für den gesamten Weg.

Transparent

Was kostet Zahnersatz, und was zahlt die Krankenkasse?

Gesetzlich Versicherte erhalten für Zahnersatz einen Festzuschuss: 60 Prozent der Kosten der Regelversorgung, mit fünf Jahren lückenlosem Bonusheft 70 Prozent, mit zehn Jahren 75 Prozent. Bei geringem Einkommen übernimmt die Kasse im Härtefall 100 Prozent der Regelversorgung. Wählen Sie eine höherwertige Versorgung, etwa Keramik statt Metall oder ein Implantat statt einer Brücke, bleibt der Zuschuss gleich, und Sie zahlen die Differenz.

So funktioniert der Festzuschuss

Die Kasse zahlt nicht einen Prozentsatz Ihrer Rechnung, sondern einen festen Betrag, der sich nach Ihrem Befund richtet, also danach, was fehlt, nicht danach, was Sie wählen. Beispiel Krone: Der Festzuschuss liegt 2026 bei 239 Euro (60 Prozent), 279 Euro (70 Prozent) oder 299 Euro (75 Prozent). Den bekommen Sie für die Regelversorgung (im Seitenzahn eine Metallkrone) genauso wie für eine Vollkeramikkrone. Drei Stufen gibt es:

  • Regelversorgung: die Standardlösung der Kasse. Sie zahlen 25 bis 40 Prozent selbst, je nach Bonusheft.
  • Gleichartige Versorgung: die Standardlösung mit Extras, etwa einer Verblendung im Seitenzahnbereich. Zuschuss bleibt, Sie zahlen die Extras.
  • Andersartige Versorgung: eine andere Lösung als die Standardlösung, etwa ein Implantat statt einer Brücke. Zuschuss bleibt, Sie zahlen den Rest und reichen die Rechnung bei der Kasse ein.

Wovon Ihr Eigenanteil abhängt

Was Sie am Ende selbst zahlen, richtet sich nach Ihrem Befund, der gewählten Versorgung, dem Material, dem Aufwand der Anfertigung im Dentallabor und Ihrem Festzuschuss. Eine Krone auf einem einzelnen Zahn ist etwas anderes als eine Brücke über drei Zähne oder eine Teleskopprothese, deshalb nennen wir keine Pauschalpreise. Ihren genauen Betrag sehen Sie im Heil- und Kostenplan, bevor etwas beginnt. Geplant und eingegliedert wird Ihr Zahnersatz ausschließlich von speziell dafür ausgebildetem Fachpersonal oder Dr. Hartmann selbst.

Härtefall: Wann zahlt die Kasse 100 Prozent?

Wenn Ihr monatliches Bruttoeinkommen 2026 unter 1.582 Euro liegt (Alleinstehende; mit einem Angehörigen 2.175,25 Euro, jeder weitere plus 395,50 Euro) oder Sie Bürgergeld, Grundsicherung oder Sozialhilfe beziehen, übernimmt die Kasse die Regelversorgung vollständig. Liegen Sie knapp darüber, gibt es eine gleitende Regelung mit einem Teilzuschuss. Den Antrag stellen Sie bei Ihrer Kasse, wir helfen Ihnen mit den Unterlagen.

Ihre Rechte beim Zahnersatz

  • Heil- und Kostenplan: Vor jeder Zahnersatz-Behandlung erhalten Sie einen schriftlichen Plan mit Befund, Vorschlag und Kosten. Die Kasse prüft ihn und genehmigt den Zuschuss, die Genehmigung gilt sechs Monate.
  • Zweitmeinung: Sie dürfen den Plan einer anderen Praxis oder der Beratungsstelle Ihrer Kasse vorlegen. Wir nehmen das nicht übel.
  • Gewährleistung: Auf Zahnersatz gilt eine gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren. Mängel werden in dieser Zeit kostenfrei behoben.
  • Bonusheft: Jede jährliche Kontrolle zählt. Falls Sie ein Jahr verpasst haben, fragen Sie uns, in begründeten Fällen akzeptiert die Kasse eine Lücke.
  • Steuer: Eigenanteile für Zahnersatz können als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung angegeben werden. Fragen Sie Ihren Steuerberater.

Zahnzusatzversicherung

Eine Zahnzusatzversicherung übernimmt je nach Tarif einen großen Teil des Eigenanteils. Sie muss aber vor dem Befund abgeschlossen sein, für bereits geplante oder angeratene Behandlungen zahlen die meisten Tarife nicht.

Schritt für Schritt

Wie läuft die Versorgung mit Zahnersatz bei uns ab?

01

Untersuchung und Beratung

Dr. Hartmann untersucht Zähne, Zahnfleisch und Biss, macht ein Röntgenbild und bespricht mit Ihnen alle Möglichkeiten, mit Vor- und Nachteilen, auch die, die wir nicht selbst durchführen. Sie entscheiden, nicht wir.

02

Heil- und Kostenplan

Sie erhalten den Plan schriftlich. Wir reichen ihn bei Ihrer Kasse ein. Mit der Genehmigung wissen Sie, was Sie zahlen, bevor es losgeht.

03

Vorbehandlung

Karies, Wurzelbehandlungen oder eine Parodontitis-Behandlung müssen vor dem Zahnersatz abgeschlossen sein, sonst hält er nicht.

04

Präparation, Abdruck, Provisorium

Zähne werden beschliffen, ein Abdruck oder Scan wird genommen, ein Provisorium schützt bis zur Fertigstellung.

05

Anfertigung im Dentallabor

Ihr Zahnersatz entsteht individuell in einem zahntechnischen Labor. Bei sichtbaren Zähnen kann die Farbe direkt mit dem Zahntechniker abgestimmt werden.

06

Einprobe, Eingliederung, Kontrolle

Der Zahnersatz wird anprobiert und erst dann endgültig befestigt oder übergeben, wenn Sitz, Biss und Aussehen stimmen. Nach einigen Wochen folgt ein Kontrolltermin.

Wie lange hält Zahnersatz, und was können Sie dafür tun?

Kronen und Brücken halten in der Regel 10 bis 15 Jahre, oft länger; Prothesen müssen gelegentlich unterfüttert und nach Jahren erneuert werden. Die Haltbarkeit hängt vor allem von Ihnen ab: tägliche Reinigung der Ränder und Zwischenräume, regelmäßige Zahnreinigung, Kontrolltermine und bei Knirschen eine Schiene.

  • Kronen- und Brückenränder täglich mit Zahnseide oder Zwischenraumbürste reinigen, dort entsteht Karies.
  • Ein- bis zweimal im Jahr zur professionellen Zahnreinigung.
  • Bei Knirschen oder Pressen eine Schiene tragen, Keramik kann sonst absplittern.
  • Nicht auf sehr Hartes beißen (Nussschalen, Eis).
  • Prothesen nachts herausnehmen und jährlich auf Passform prüfen lassen.

Ihre Zahnärztin in München-Laim

Zahnersatz bei Dr. Elena Hartmann: alle Wege auf dem Tisch

  • Wir erklären Ihnen alle Möglichkeiten, auch Implantate, obwohl wir sie nicht selbst setzen. Sie bekommen die Lösung, die zu Ihnen passt, nicht die, die wir im Haus haben.
  • Ein schriftlicher Heil- und Kostenplan vor jeder Behandlung, mit dem Festzuschuss Ihrer Kasse bereits eingerechnet. Der Preis richtet sich nach Ihrem Befund und Aufwand, nicht nach einer Pauschale. Ausschließlich speziell ausgebildetes Fachpersonal oder Dr. Hartmann selbst, keine angelernte Kraft.
  • Dieselbe Zahnärztin von der Beratung über die Eingliederung bis zur Nachkontrolle, auch wenn ein Implantat in einer Partnerpraxis gesetzt wird.
  • So viel eigener Zahn wie möglich: Teilkrone vor Krone, Krone vor Ziehen.
  • Beratung auf Deutsch, Englisch oder Russisch.
Dr. Elena Hartmann in ihrer Zahnarztpraxis in München

Zahnersatz in München-Laim, Hadern und Sendling-Westpark

Unsere Praxis liegt an der Fürstenrieder Straße 239, an der Grenze von Laim, Hadern und Sendling-Westpark. Mit der U6 bis „Holzapfelkreuth“ oder dem Bus 268 bis „Waldfriedhof“ sind Sie in wenigen Minuten da, Parkplätze gibt es direkt vor der Praxis. Der Eingang liegt im Hof hinter der Sparkasse, die genaue Wegbeschreibung finden Sie auf der Kontaktseite. Die Praxis ist im ersten Stock und mit dem Aufzug erreichbar.

Häufige Fragen zu Zahnersatz

Der, den Sie gut pflegen können und der zu Ihrer Gesundheit passt. Im Alter sprechen oft Einfachheit und Pflegbarkeit für eine gut sitzende Prothese, bei gutem Knochen und guter Gesundheit ist auch mit 80 ein Implantat möglich. Das Alter allein entscheidet nicht.

Kronen, Brücken und Prothesen sind bei Osteoporose uneingeschränkt möglich. Bei Implantaten ist Vorsicht geboten, wenn Sie bestimmte Osteoporose-Medikamente (Bisphosphonate) nehmen, weil die Knochenheilung gestört sein kann. Sagen Sie uns alle Medikamente, dann planen wir entsprechend.

Ja. Brücken sitzen fest und brauchen keine Implantate, solange ausreichend stabile Nachbarzähne vorhanden sind. Auch Teleskopprothesen sitzen im Alltag so fest, dass sie sich wie festsitzend anfühlen, obwohl man sie herausnehmen kann.

Mit Kronen und Brücken ja, ohne Einschränkung. Mit Prothesen braucht es ein paar Wochen Übung, danach ist fast alles möglich; sehr harte oder klebrige Speisen bleiben schwieriger. Eine Prothese auf Implantaten kaut deutlich kräftiger als eine lose Vollprothese.

Vollkeramik-Kronen und -Brücken sind vom eigenen Zahn kaum zu unterscheiden. Bei Prothesen sind Klammern im sichtbaren Bereich das Problem, Teleskopprothesen lösen es. Die Regelversorgung der Kasse sieht im Seitenzahnbereich unverblendetes Metall vor; wer das nicht möchte, zahlt die Verblendung dazu.

Die Nachbarzähne kippen in die Lücke, der Gegenzahn wächst heraus, der Biss verändert sich und der Knochen unter der Lücke baut sich ab. Je länger man wartet, desto aufwendiger wird der spätere Zahnersatz. Eine Lücke im hintersten Bereich kann man manchmal bewusst lassen, das besprechen wir ehrlich mit Ihnen.

Die Preise sind oft niedriger, aber Gewährleistung, Nachsorge und Korrekturen sind von hier aus schwer einzufordern, und die Kasse zahlt den Festzuschuss nur, wenn der Heil- und Kostenplan vorher genehmigt wurde. Wenn Sie ein Auslandsangebot haben, schauen wir es uns gerne mit Ihnen an und sagen Ihnen, was es bedeutet.

Beratung zu Zahnersatz in München

Sie haben eine Lücke, einen beschädigten Zahn oder einen Heil- und Kostenplan, den Sie nicht verstehen? Vereinbaren Sie einen Beratungstermin, online über Doctolib oder telefonisch unter 089 712 503. Wir gehen alle Möglichkeiten mit Ihnen durch, und Sie entscheiden in Ruhe.