Zahnerhaltung · Zahnarztpraxis Dr. Elena Hartmann · Fürstenrieder Straße 239

Wurzelbehandlung in München: den eigenen Zahn erhalten statt ziehen

Pochende Zahnschmerzen, ein Zahn, der auf Heißes und Kaltes reagiert, oder Schmerzen beim Zubeißen: Meist steckt eine Entzündung im Zahninneren dahinter. Eine Wurzelbehandlung beseitigt die Entzündung und erhält Ihren Zahn. Sie tut mit moderner Betäubung nicht weh, und für gesetzlich Versicherte ist sie in vielen Fällen eine Kassenleistung. Hier lesen Sie, wie sie abläuft, was Sie danach erwartet und was sie kostet.

Schmerzen

Während der Behandlung keine, dank örtlicher Betäubung.

Dauer

Meist 1 bis 2 Termine à 45 bis 90 Minuten.

Erfolg

Bei unkomplizierter Erstbehandlung bis zu 95 Prozent.

Kosten

Kassenleistung, wenn der Zahn erhaltungswürdig ist; Zusatzleistungen privat.

Behandlungszimmer der Zahnarztpraxis Dr. Elena Hartmann in München

Wenn es gerade wehtut

Wie merkt man, dass man eine Wurzelbehandlung braucht?

Typische Anzeichen für eine Entzündung des Zahnnervs sind anhaltende oder pochende Zahnschmerzen, die nachts schlimmer werden, Schmerzen bei Heißem oder Kaltem, die lange nachklingen, Schmerzen beim Zubeißen, ein geschwollenes oder druckempfindliches Zahnfleisch, ein kleines Bläschen am Zahnfleisch, aus dem Eiter austritt, oder ein Zahn, der sich dunkel verfärbt. Manche Entzündungen verlaufen aber ohne Schmerzen und fallen erst auf dem Röntgenbild auf.

Was Sie jetzt tun können

Rufen Sie uns an. Bis zum Termin helfen Schmerzmittel wie Ibuprofen, kühlende Umschläge von außen und der Verzicht auf sehr Heißes, sehr Kaltes und Kauen auf der betroffenen Seite. Legen Sie keine Wärme auf, sie verstärkt die Entzündung.

Was passiert, wenn Sie nichts tun?

Eine Entzündung im Zahninneren heilt nicht von selbst. Der Schmerz kann nachlassen, wenn der Nerv abstirbt, die Bakterien bleiben aber im Zahn und breiten sich über die Wurzelspitze in den Kieferknochen aus. Dort kann ein Abszess entstehen. Je länger Sie warten, desto geringer wird die Chance, den Zahn zu erhalten. Deshalb: lieber früh anrufen als lange aushalten.

Was ist eine Wurzelbehandlung?

Bei einer Wurzelbehandlung (Wurzelkanalbehandlung) wird das entzündete oder abgestorbene Gewebe aus dem Inneren des Zahns entfernt. Die Wurzelkanäle werden gereinigt, desinfiziert und dicht gefüllt. So wird die Entzündung beseitigt und der Zahn bleibt erhalten. Die einzige Alternative ist, den Zahn zu ziehen.

Warum entzündet sich ein Zahnnerv?

Meist dringen Kariesbakterien bis zum Zahnmark vor. Auch tiefe oder undichte Füllungen, Risse im Zahn, ein Unfall oder starkes Knirschen können die Ursache sein. Im Zahninneren ist kaum Platz, deshalb entsteht schnell Druck, und der macht die typischen pochenden Schmerzen.

Wurzelbehandlung oder Zahn ziehen?

Wenn der Zahn noch genug gesunde Substanz hat und die Wurzelkanäle erreichbar sind, ist die Wurzelbehandlung fast immer die bessere Wahl. Der eigene Zahn kaut besser als jeder Ersatz, die Nachbarzähne bleiben unberührt, und die Behandlung ist deutlich günstiger als Ziehen plus Implantat oder Brücke. Ziehen ist sinnvoll, wenn die Wurzel gebrochen ist, der Knochen stark abgebaut ist oder der Zahn so zerstört ist, dass er sich nicht mehr aufbauen lässt. Das sehen wir auf dem Röntgenbild und besprechen es offen mit Ihnen.

Die Sorge, die fast alle haben

Tut eine Wurzelbehandlung weh?

Nein, die Wurzelbehandlung selbst tut mit örtlicher Betäubung nicht weh. Die meisten Patientinnen und Patienten erleben sie wie eine größere Füllung. Oft ist der Schmerz vor der Behandlung das Schlimmste, und er lässt nach, sobald die Entzündung entfernt ist. In den Tagen danach kann der Zahn empfindlich sein.

Der schlechte Ruf der Wurzelbehandlung stammt aus einer Zeit ohne gute Betäubung. Bei einem stark entzündeten Zahn wirkt die Betäubung manchmal langsamer, dann warten wir oder spritzen nach. Niemand muss bei uns Schmerzen aushalten. Vereinbaren Sie mit uns ein Handzeichen, dann unterbrechen wir sofort. Wenn Sie grundsätzlich Angst vor dem Zahnarzt haben, lesen Sie, wie wir damit umgehen hier.

Schmerzen nach der Wurzelbehandlung: Was ist normal?

Ein druckempfindlicher Zahn und ein leichtes Ziehen beim Zubeißen sind in den ersten zwei bis drei Tagen normal und können bis zu ein bis zwei Wochen nachklingen. Der Grund: Das Gewebe um die Wurzelspitze war entzündet und braucht Zeit zum Heilen. Ein leichtes Schmerzmittel reicht meist aus.

Schmerzen schlimmer als vorher? Wann Sie anrufen sollten

Rufen Sie uns an, wenn die Schmerzen nach drei Tagen stärker statt schwächer werden, wenn die Wange anschwillt, wenn Sie Fieber bekommen oder wenn die provisorische Füllung herausfällt. Ein Aufflammen in den ersten Tagen kommt vor, vor allem wenn der Zahn stark entzündet war. Meist lässt es sich mit einer erneuten Spülung und Medikamenteneinlage beruhigen. Wichtig ist, dass Sie nicht wochenlang warten.

Schmerzen Wochen oder Monate nach der Wurzelbehandlung

Wenn ein wurzelbehandelter Zahn nach Wochen oder Monaten wieder wehtut, beim Zubeißen oder in Intervallen, dann hat die Entzündung meist nicht vollständig ausgeheilt. Das kann an einem übersehenen Seitenkanal, einer undichten Füllung oder einem Riss liegen. Bitte kommen Sie zur Kontrolle. Auf dem Röntgenbild sehen wir, was los ist, und können den Zahn mit einer Revision oft noch retten.

Portrait von Dr. Elena Hartmann, Zahnärztin in München

Schritt für Schritt

Wie läuft eine Wurzelbehandlung ab?

Eine Wurzelbehandlung besteht aus sechs Schritten: Röntgenbild und Betäubung, Isolieren des Zahns mit einem Gummituch (Kofferdam), Öffnen des Zahns und Entfernen des entzündeten Gewebes, Reinigen und Desinfizieren der Kanäle auf voller Länge, dichtes Füllen der Kanäle und Verschließen des Zahns. Je nach Entzündung braucht das einen oder zwei Termine.

01

Diagnose und Betäubung

Ein Röntgenbild zeigt, wie viele Wurzeln der Zahn hat und wie weit die Entzündung reicht. Dann wird der Zahn örtlich betäubt. Erst wenn Sie nichts mehr spüren, geht es weiter.

02

Kofferdam: der Zahn wird isoliert

Ein dünnes Gummituch wird über den Zahn gespannt. Es hält Speichel und Bakterien vom Zahninneren fern, schützt Sie vor Spülflüssigkeit und Kleinteilen, und Sie können dabei normal atmen und schlucken. Die Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie empfiehlt den Kofferdam bei jeder Wurzelbehandlung, weil er den Behandlungserfolg sichert.

03

Zugang und Entfernen des Gewebes

Durch eine kleine Öffnung in der Kaufläche wird das entzündete oder abgestorbene Gewebe mit sehr feinen Instrumenten entfernt. Davon spüren Sie nichts.

04

Reinigen und Desinfizieren

Die Wurzelkanäle sind dünn und oft gebogen. Sie werden auf ihrer ganzen Länge erweitert, gereinigt und mehrfach mit desinfizierenden Lösungen gespült. Die genaue Länge jedes Kanals wird mit einem elektrischen Messgerät und per Röntgen bestimmt, damit bis zur Wurzelspitze gereinigt wird, aber nicht darüber hinaus.

05

Medikamenteneinlage oder direkte Füllung

Ist der Zahn stark entzündet, kommt eine desinfizierende Medikamenteneinlage in die Kanäle, und der Zahn wird provisorisch verschlossen. Nach ein bis zwei Wochen, wenn der Zahn ruhig ist, folgt die endgültige Füllung. Bei wenig entzündeten Zähnen kann die Füllung direkt in der ersten Sitzung erfolgen.

06

Wurzelfüllung und Verschluss

Die gereinigten Kanäle werden mit einem gummiartigen Material dicht gefüllt, damit keine Bakterien mehr hineingelangen. Der Zahn wird mit einer Füllung verschlossen. Ein Kontrollröntgenbild zeigt, dass die Füllung bis zur Wurzelspitze reicht.

Danach: Krone oder Füllung?

Ein wurzelbehandelter Zahn ist spröder als ein lebender Zahn und kann beim Kauen brechen. Bei Backenzähnen und bei großem Substanzverlust empfehlen wir deshalb eine Teilkrone oder Krone. Bei Frontzähnen mit wenig Verlust reicht oft eine stabile Füllung. Welche Versorgung bei Ihnen sinnvoll ist, besprechen wir nach der Behandlung.

Wie lange dauert eine Wurzelbehandlung?

Eine Sitzung dauert etwa 45 bis 90 Minuten, abhängig von der Anzahl der Wurzelkanäle. Frontzähne mit einem Kanal sind oft in einer Sitzung fertig, Backenzähne mit drei oder vier Kanälen brauchen häufig zwei Termine. Bei starker Entzündung liegen zwischen den Sitzungen ein bis zwei Wochen mit Medikamenteneinlage.

Warum manchmal zwei oder drei Sitzungen?

Nicht, weil etwas schiefläuft, sondern weil ein stark entzündeter Zahn erst zur Ruhe kommen muss, bevor er dauerhaft verschlossen wird. Die Medikamenteneinlage wirkt in dieser Zeit gegen die Bakterien. Bleibt die Einlage länger als geplant im Zahn, etwa weil ein Termin verschoben wurde, ist das meist unproblematisch, aber bitte lassen Sie den Abstand nicht viele Wochen wachsen, sonst kann die provisorische Füllung undicht werden.

Muss ich mich danach ausruhen?

Nein, Sie können nach der Behandlung normal arbeiten. Warten Sie mit dem Essen, bis die Betäubung nachgelassen hat, damit Sie sich nicht auf Wange oder Lippe beißen. Kauen Sie in den ersten Tagen möglichst auf der anderen Seite und meiden Sie sehr Hartes und Klebriges, bis der Zahn endgültig versorgt ist.

Wie erfolgreich ist eine Wurzelbehandlung?

Eine unkomplizierte Erstbehandlung hat laut Deutscher Gesellschaft für Zahnerhaltung Erfolgsaussichten von bis zu 95 Prozent. Auch bei Wiederholungsbehandlungen und schwierigen Fällen liegen sie noch über 80 Prozent. Ein gut behandelter und anschließend mit einer Krone geschützter Zahn kann viele Jahre und oft ein Leben lang halten.

Ehrlich dazu: In Übersichtsarbeiten schwanken die Erfolgsraten je nach Strenge der Bewertung zwischen etwa 80 und 93 Prozent. Der Erfolg hängt davon ab, wie vollständig die Kanäle gereinigt und gefüllt werden, ob der Zahn danach dicht verschlossen wird und ob ein Kofferdam verwendet wurde. Genau deshalb legen wir auf diese Schritte so viel Wert.

Welche Risiken gibt es?

  • Die Entzündung heilt nicht vollständig aus, etwa durch einen übersehenen Seitenkanal. Dann hilft meist eine Revision.
  • Ein Instrument kann in einem sehr gebogenen Kanal abbrechen, oder die Wurzel wird seitlich perforiert. Beides ist selten, und wir klären Sie vorab darüber auf.
  • Der Zahn kann später brechen, wenn er nicht mit einer Krone geschützt wird.
  • Ein wurzelbehandelter Zahn kann sich mit den Jahren dunkel verfärben. Dann hilft ein internes Bleaching.

Ist eine Wurzelbehandlung oft unnötig?

Nein, wenn der Zahnnerv entzündet oder abgestorben ist, gibt es nur zwei Wege: Wurzelbehandlung oder Ziehen. Die Frage ist nicht, ob behandelt wird, sondern wie. Was Sie zu Recht hinterfragen dürfen, sind teure Zusatzleistungen. Dazu unten mehr.

Transparent

Was kostet eine Wurzelbehandlung, und zahlt die Krankenkasse?

Für gesetzlich Versicherte ist die Wurzelbehandlung eine Kassenleistung, wenn der Zahn als erhaltungswürdig gilt und die Kanäle bis zur Wurzelspitze gereinigt und gefüllt werden können. Bei Backenzähnen gelten zusätzliche Bedingungen. Zusätzliche Verfahren wie Mikroskop oder elektrische Längenmessung sind Privatleistungen; ihr Preis richtet sich nach Umfang und Anzahl der Wurzelkanäle und steht vorher im Kostenplan. Privatversicherte erhalten die Behandlung je nach Tarif erstattet.

Die Kassenregeln bei Backenzähnen

Bei Front- und Eckzähnen sowie kleinen Backenzähnen zahlt die Kasse, wenn der Zahn erhaltungswürdig ist. Bei großen Backenzähnen zahlt sie in der Regel nur, wenn die Behandlung eine geschlossene Zahnreihe erhält, eine einseitige Lücke am Ende der Zahnreihe vermeidet oder vorhandenen Zahnersatz wie eine Brücke erhält. Trifft nichts davon zu, kann die Behandlung trotzdem medizinisch sinnvoll sein, muss dann aber privat bezahlt werden. Wir prüfen das vor der Behandlung und sagen Ihnen, was gilt.

Welche Zusatzleistungen gibt es, und brauchen Sie sie?

Die Kasse zahlt die Basisbehandlung: Röntgen, Betäubung, Aufbereitung von Hand, Spülung und Füllung. Darüber hinaus gibt es Verfahren, die die Behandlung präziser oder schneller machen und privat berechnet werden, zum Beispiel die elektrische Längenmessung, die maschinelle Aufbereitung mit flexiblen Feilen oder die Vergrößerung mit Lupe oder Mikroskop. Was diese Leistungen kosten, hängt von der Zahl und dem Verlauf der Kanäle und vom Grad der Entzündung ab, pauschal lässt sich das nicht nennen. Wir erklären Ihnen vorher, was wir bei Ihrem Zahn für sinnvoll halten und was es kostet. Sie entscheiden. Behandelt werden Sie ausschließlich von speziell dafür ausgebildetem Fachpersonal oder Dr. Hartmann selbst.

Was kostet die Krone danach?

Die Krone nach der Wurzelbehandlung wird gesondert geplant. Gesetzlich Versicherte erhalten dafür einen Festzuschuss, der mit lückenlosem Bonusheft höher ausfällt. Die Details stehen auf der Seite zu Zahnersatz hier.

Zahnzusatzversicherung

Viele Zahnzusatzversicherungen übernehmen die privaten Zusatzleistungen der Wurzelbehandlung ganz oder teilweise. Fragen Sie vor dem Termin mit dem Kostenplan nach.

Wurzelspitzenresektion: Wenn die Wurzelbehandlung allein nicht reicht

Eine Wurzelspitzenresektion ist ein kleiner chirurgischer Eingriff, bei dem die Wurzelspitze zusammen mit dem entzündeten Gewebe durch das Zahnfleisch entfernt wird. Sie kommt infrage, wenn eine Wurzelbehandlung oder eine Revision die Entzündung an der Wurzelspitze nicht beseitigt hat und der Zahn sonst gezogen werden müsste.

Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung. Danach sind Schwellung und Druckschmerz für einige Tage normal, und viele Patienten lassen sich für zwei bis drei Tage krankschreiben. Ob bei Ihnen zuerst eine Revision oder direkt eine Resektion sinnvoll ist, hängt vom Röntgenbefund ab.

Praxisräume der Zahnarztpraxis Dr. Elena Hartmann in München

Ihre Zahnärztin in München-Laim

Wurzelbehandlung bei Dr. Elena Hartmann: ruhig, gründlich, ohne Schmerzen

  • Bei akuten Schmerzen bekommen Sie schnell einen Termin.
  • Keine Behandlung ohne wirksame Betäubung. Wir warten, bis Sie nichts mehr spüren.
  • Wir sagen Ihnen vorher, was die Kasse zahlt und was nicht, und welche Zusatzleistungen wir bei Ihrem Zahn wirklich für sinnvoll halten. Der Preis richtet sich nach Ihrem Zahn, nicht nach einer Pauschale. Ausschließlich speziell ausgebildetes Fachpersonal oder Dr. Hartmann selbst, keine angelernte Kraft.
  • Dieselbe Zahnärztin von der ersten Sitzung bis zur Krone.
  • Beratung auf Deutsch, Englisch oder Russisch.
Dr. Elena Hartmann in ihrer Zahnarztpraxis in München

Wurzelbehandlung in München-Laim, Hadern und Sendling-Westpark

Unsere Praxis liegt an der Fürstenrieder Straße 239, an der Grenze von Laim, Hadern und Sendling-Westpark. Mit der U6 bis „Holzapfelkreuth“ oder dem Bus 268 bis „Waldfriedhof“ sind Sie in wenigen Minuten da, Parkplätze gibt es direkt vor der Praxis. Der Eingang liegt im Hof hinter der Sparkasse, die genaue Wegbeschreibung finden Sie auf der Kontaktseite.

Häufige Fragen zur Wurzelbehandlung

Nicht essen, solange die Betäubung wirkt. In den ersten Tagen nicht auf dem behandelten Zahn kauen und nichts Hartes oder Klebriges essen, bis der Zahn endgültig versorgt ist. Nicht rauchen, das verzögert die Heilung. Zähneputzen ist erlaubt und wichtig, auch am behandelten Zahn.

Bei starker Entzündung wirkt die Betäubung manchmal langsamer oder schwächer. Dann geben wir mehr Zeit, spritzen an anderer Stelle nach oder beruhigen den Zahn zunächst mit einer Medikamenteneinlage. Eine Behandlung mit Schmerzen gibt es bei uns nicht.

Mit einer dichten Wurzelfüllung, einer stabilen Versorgung und guter Pflege oft viele Jahre bis lebenslang. Der Zahn ist nicht mehr lebendig, aber er kaut, hält die Nachbarzähne an ihrem Platz und erspart Ihnen Zahnersatz.

Ohne Blutversorgung kann sich ein Zahn mit der Zeit gräulich verfärben. Das ist harmlos. Bei Frontzähnen lässt sich der Zahn mit einem internen Bleaching von innen aufhellen oder später mit einer Krone oder einem Veneer versorgen.

Zahnschmerzen? Rufen Sie uns an

Je früher eine Entzündung behandelt wird, desto besser die Chance, den Zahn zu erhalten. Rufen Sie uns unter 089 712 503 an oder buchen Sie online über Doctolib. Wenn Sie unsicher sind, ob es eine Wurzelbehandlung braucht: Kommen Sie zur Untersuchung, dann sehen wir es gemeinsam.